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LASIK (Laser in situ Keratomileusis)

Das am weitesten verbreitete Verfahren zur Behandlung von Sehfehlern mit dem Excimer-Laser ist die LASIK. In der Wissenschaft gilt sie seit Beginn der 90er Jahre als sichere Therapie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

Alle wichtigen Zulassungsbehörden, von der amerikanischen „Food and Drug Administration“ bis zu den Gremien des deutschen Berufsverbandes der Augenärzte, haben die LASIK wissenschaftlich anerkannt.

Die Vorteile der LASIK-Methode:

  • Behandlung von Kurz- und Weitsichtigkeit sowie von Hornhautverkrümmungen
  • schnelle und unkomplizierte Behandlung
  • schmerzfreier Eingriff
  • rasche Verbesserung der Sehqualität
  • kurzer Heilungsprozess

Voraussetzungen für eine LASIK

Bei den folgenden Fehlsichtigkeiten ist die LASIK als Methode wissenschaftlich anerkannt:

Kurzsichtigkeit bis ca. -10 dpt
Weitsichtigkeit bis ca. +3 dpt
Hornhautverkrümmung bis ca. 6 dpt

Bestimmte Faktoren können jedoch auch dann gegen eine LASIK sprechen, wenn Ihr Sehfehler innerhalb dieser Bereiche liegt. Dazu zählen die folgenden Eigenschaften:

  • Alter unter 18 Jahren
  • unzureichende Dicke der Hornhaut
  • Vorliegen einer Allgemeinerkrankung (z.B. Rheuma oder Diabetes)
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Vorliegen einer Augenerkrankung (z.B. Grauer oder Grüner Star)
  • Schwankende Fehlsichtigkeit (permanente Veränderung der Sehwerte, +/- 0,5 dpt. pro Jahr)

Wenn bei Ihnen eine Laser-Behandlung nicht möglich sein sollte, suchen wir mit Ihnen gerne nach Alternativen wie zum Beispiel einer Linsenimplantation.