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EIN LEBEN OHNE BRILLE …

… IST FÜR MICH WIE EIN KLEINES WUNDER – FREIHEIT BEI ARBEIT UND SPORT.

Kathi König aus Weitnau, Geschäftsführerin der „Mobilen Firmenfitness“

Interviewreihe: Patienten erzählen uns von ihren Augenbehandlungen – und ihren ganz persönlichen Motiven, Erfahrungen und Gefühlen:

Frau König, seit wann und aus welchen Gründen wünschten Sie sich ein Leben ohne Brille?
Seit ich neun Jahre alt war. Ich habe mich damals ein bisschen für meine Brille geschämt. Später waren es dann optische und noch später vorwiegend sportliche Gründe, die mich dazu bewegten, das Tragen einer Brille über den Einsatz von Kontaktlinsen zu umgehen. Doch auch die stellten bald keine Alternative mehr für mich dar: Sie störten mich zu sehr beim Sport.

Was hat Sie letztlich zu einer Augenlaserbehandlung bewogen?
Die Aussicht, uneingeschränkt schwimmen und sonstige Sportarten durchführen zu können. Aber auch ohne Brille fernzusehen oder ins Kino zu gehen, reizte mich.

Wie haben Sie die Behandlung selbst empfunden?
Spannend, aber halb so wild.

Sie treiben berufsbedingt sehr viel Sport. Wie lange mussten Sie nach der Behandlung eine Sportpause einlegen?
Eigentlich gar nicht. Nach zwei Tagen habe ich wieder ganz normal trainiert.

Hat die Behandlung Ihren Trainingsalltag verändert?
Es gibt nur positive Veränderungen in meinem Trainingsalltag: Beim Schwimmen habe ich endlich wieder einen klaren Durchblick, beim Laufen und Radfahren kann ich das Training ohne ein Fremdkörpergefühl in den Augen genießen.

Sie würden es also wieder tun?
Sofort.

Ergänzen Sie bitte den Satz: Ein Leben ohne Brille bedeutet für mich…
… wie ein kleines Wunder – Freiheit bei Arbeit und Sport.

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Kathi König ist Geschäftsführerin der „Mobilen Firmenfitness“ und leidenschaftliche Hobby-Triathletin. Ihre Fehlsichtigkeit (-4,5 Dioptrien) wurde 2015 im Laserzentrum Allgäu mit dem LASIK-Verfahren behandelt.

zurück Datum: 25.08.2017